TTouch für Katzen

Tellington TTouch® Methode

für Hunde, Katzen und Kleintiere

TTouch® für Katzen

Ttouches steigern das allgemeine Wohlbefinden und festigen gleichzeitig das Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier.

 

Bei den Forschungen rund um das Thema Katzen hat sich gerade in den letzten Jahren herauskristallisiert, wie viele auffällige Verhaltensweisen einer Katze sich verändern lassen, wenn sie sich wohler fühlt. Zeichen von Unwohlsein können z.B. verschiedene Ängste, Aggressionen oder auch vermehrtes Kratzen sein.

 

Mit nur ein paar Minuten TTouch pro Tag können Sie bei Ihrer Katze dauerhafte Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen erzielen, die Gesundheit unterstützen und Schmerzen lindern, sie beim Tierarztbesuch unterstützen, bei Veränderungen ( wie z.B. Umzug, Familienzuwachs).

 

Der TTouch kann helfen schwierige Anlaufzeiten zu überwinden – bei Katzen aus dem Tierheim, mit Verhaltensstörungen wie Angst, Aggression, Unsauberkeit und einem tiefsitzendem Misstrauen gegenüber Menschen.

Die Ttouches helfen der Katze ein stabiles Selbstbewusstsein aufzubauen und tief sitzende Ängste zu überwinden.

 

 

Kranke, traumatisierte und verwilderte Tierheimkatzen kann man mit Hilfe der TTouch Methode „wieder auf die Beine helfen“ bzw. eine Tier-Mensch-Beziehung (wieder)aufbauen.

 

Bei berührungsängstlichen Katzen kann man gut mit u.a. einem Pinsel, Schaffellhandschuh oder einer Feder Erstkontakt erreichen und so Vertrauen herstellen. Bei verwilderten Katzen vergrößert man die Distanz z.B. durch lange Reitergerten. Man animiert vorerst das Tier zum Spielen und benützt die Gerte dann als verlängerten Arm zu sanften Berührungen.

 

TTouch ist eine ausgezeichnete Möglichkeit um gestresste, angespannte Ausstellungskatzen zu entspannen und als Vorbereitung auf das Handling durch den Richter oder Steward.

 

Katzenmütter können mit entspannenden und anregenden Berührungen wie z.B. dem Muschel oder Ohren TTouch unterstützt werden. Ihre Kitten können ebenfalls von u.a. Ohren und Mund-TTouches profitieren um die ersten Lebenswochen gesund und vital zu überstehen.

 

Katzensenioren lieben besonders das entspannende TTouch- Verwöhnprogramm und können damit bis zum letzten Atemzug sanft begleitet werden.

 

Katzen mit arthritischen Beschwerden, Hüftgelenksdysplasie,

Bandscheibenbeschwerden oder Spondylose reagieren

überaus positiv auf den TTouch.

Er hilf Ihnen die Muskeln rund um die schmerhaften Regionen

zu entspannen, was Ihnen wiederum mehr Beweglichkeit verleiht.

 

 

 

Ein wichtiger Leitsatz der TTouch-Philosophie lautet: Weniger ist mehr.

 

Und das gilt besonders für Samtpfoten.

 

Man ttouch nur für kurze Momente

und achtet besonders auf die Pausen dazwischen. Der Körper benötigt diese Zeit um die erhaltenen Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten.

 

Bei Katzen ist es nicht ungewöhnlich dass man positive Auswirkungen der TTouches erst nach Stunden oder sogar Tagen erkennt. Ein weiterer Hinweis auf die Sensibilität ihres Systems.

 

Auch auf die Druckstärke ist bei der Katze besonders zu achten.

Sensible Katzen empfinden es angenehmer zuerst mit dem Handrücken (Lama TTouch) berührt zu werden.

Sie erleben diese Berührung weniger intensiv und deshalb auch als weniger bedrohlich.

 

Während der gesamten TTouch Session muss man stets die Körpersprache des Tieres genauestens beobachten und respektieren.